Longmen-Grotten
Die Longmen-Grotten am Yi-Fluss 13 Kilometer südlich der alten Hauptstadt Luoyang zählen zu den vier berühmtesten buddhistischen Grotten Chinas, die anderen drei sind die Mogao-Grotten in Dunhuang, die Yungang-Grotten in Datong und die Dazu-Grotten in Chongqing.
Foto: xiquinhosilva · CC BY 2.0
- Land
- China
- Region
- Henan
- Kultur
- Northern Wei–Tang
- Zeitraum
- 5th–10th centuries CE
- UNESCO
- Welterbe ↗
Durch die Zeit
Die Geschichte
Die Longmen-Grotten am Yi-Fluss 13 Kilometer südlich der alten Hauptstadt Luoyang zählen zu den vier berühmtesten buddhistischen Grotten Chinas, die anderen drei sind die Mogao-Grotten in Dunhuang, die Yungang-Grotten in Datong und die Dazu-Grotten in Chongqing.
Die Grotten liegen im Yihe-Flusstal zwischen dem Duft-Berg und dem Longmen-Berg. Der Bau der Grotten begann in der Nördlichen Wei-Dynastie und dauerte ca. 400 Jahre bis in die Zeit der Tang-Dynastie. Es gibt hier insgesamt 2345 Nischen, über 100.000 Buddhastatuen und mehr als 2800 Inschriften. Die größte Statue ist der 17,14 Meter hohe Buddha Vairocana und die kleinste Mikrogravur-Buddhafigur ist nur 2 Zentimeter hoch.
Nach Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 4.0.
Was du sehen wirst
- Fengxian Temple
- Vairocana Buddha
- Guyang Cave
Vor dem Besuch
- Prüfe Öffnungszeiten und Ticketregeln kurz vor dem Besuch — sie ändern sich saisonal.
- Plane die Hitze ein. Die meisten Stätten bieten wenig Schatten; komm früh oder spät.
- Respektiere Absperrungen. Empfindliche Flächen werden für kommende Besucher geschützt.
Entdeckungen aus Longmen-Grotten
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