Akropolis
Die Akropolis in Athen ist die wohl bekannteste Vertreterin der als Akropolis bezeichneten Stadtfestungen des antiken Griechenlands.
Foto: Giles Laurent · CC BY-SA 4.0
- Land
- Griechenland
- Region
- Attica
- Kultur
- Ancient Greek
- Zeitraum
- 5th century BCE
- UNESCO
- Welterbe ↗
Durch die Zeit
Die Geschichte
Die Akropolis in Athen ist die wohl bekannteste Vertreterin der als Akropolis bezeichneten Stadtfestungen des antiken Griechenlands. Die Athener Akropolis mit ihren bemerkenswerten Gebäuden wird deshalb oft einfach „die Akropolis“ genannt.
Den ältesten Teil der Stadt Athen ließ Perikles, nach der Zerstörung durch die Perser, unter Leitung des berühmten Bildhauers Phidias von den Architekten Iktinos und Kallikrates sowie Mnesikles neu bebauen. Auf einem flachen, 156 m hohen und die angrenzenden Stadtgebiete etwa 60 Meter überragenden Felsen stehen die zwischen 467 v. Chr. und 406 v. Chr. erbauten Propyläen, das Erechtheion, der Tempel der Athena Nike und der Parthenon, in dem eine kolossale Statue der Göttin Athene aus Gold und Elfenbein stand.
Die Akropolis in Athen ist seit 1987 Teil des UNESCO-Welterbes. Laut Theodor Heuss ist die Akropolis neben Golgota und dem Kapitol einer der Hügel, auf denen das „Abendland“ gründet. Der griechische Staat hat aus demselben Grund die Akropolis mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.
Nach Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 4.0.
Was du sehen wirst
- Parthenon
- Erechtheion
- Propylaea
Vor dem Besuch
- Prüfe Öffnungszeiten und Ticketregeln kurz vor dem Besuch — sie ändern sich saisonal.
- Plane die Hitze ein. Die meisten Stätten bieten wenig Schatten; komm früh oder spät.
- Respektiere Absperrungen. Empfindliche Flächen werden für kommende Besucher geschützt.
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